Qualitätsmanagement

Fast wie im Hotel!

Die Patientinnen und Patienten des Cottbuser Carl-Thiem-Klinikums sollen nicht nur medizinisch, sondern während ihres gesamten Aufenthalts auf höchstem Niveau versorgt werden. Dazu gehören auch hochwertige Speisen. Ob Schonkost oder leichte Vollwertkost: Ziel ist es, den Patienten nicht nur wohlschmeckende, sondern auf ihre speziellen Bedürfnisse ausgerichtete Mahlzeiten anzubieten.

Mit dem Neubau der Küche hat das Carl-Thiem-Klinikum auch die Patientenversorgung umgestellt. Bislang hat die Küchencrew um Chefkoch Andreas Choschzick nach dem System »Cook & Serve« gearbeitet. Das heißt, das Essen wurde gekocht und den Patienten zeitnah auf dem Tablett serviert. Künftig heißt es »Cook & Chill«. Das bedeutet, das neue System ermöglicht eine zeitversetzte Produktion ohne Qualitätsverlust.

»Wir garen das Essen zu 95 Prozent fertig, kühlen, portionieren und vakuumieren es. Dadurch ist es bis zu 20 Tage haltbar. In den extra gebauten und eingerichteten Versorgungscentern direkt auf den Stationen wird das Essen dann schonend erhitzt, angerichtet und serviert. »Das Essen kommt dampfend heiß auf den Tisch«, so Küchenchef Choschzick zu den Vorteilen des neuen Systems.

Anja Kabisch

Marketing/Unternehmenskommunikation

Carl-Thiem-Klinikum Cottbus

Dann sind wir auch ein bißchen Seelentröster

Ausgefeilte Gerichte

Die Patienten profitieren insbesondere durch die größere Auswahl: Täglich können sie zwischen 20 Menüs wählen. »Wir haben lange an den Gerichten gefeilt. Wir schauen nach dem Start, wie sie ankommen. Wir wollen aber auch immer wieder saisonale Überraschungen anbieten«, verspricht Choschzick.

Verstärkung gesucht!

Für diese neue Art der Patientenversorgung sucht die Thiem-Service-Gesellschaft des CTK Verstärkung. Versorgungsassistenten sollen die Patienten nicht nur individuell mittels eines Buffetwagens mit Frühstück und Abendbrot versorgen. Sie nehmen zudem digital die Menüwünsche für das Mittagessen der Patienten auf, bereiten das Essen fertig zu, richten es an und servieren.

»Die Bewerber sollten serviceorientiert und kommunikativ sein und offen auf Menschen zugehen können. Und natürlich auch ein wenig empathisch – unsere Patienten freuen sich über ein nettes Wort, über eine mitfühlende Frage«, so Gerlinde Heller, Prokuristin der Thiem-Service. „Wir bieten Ihnen einen krisensicheren, festen Job mit angemessener Bezahlung, familienfreundliche Arbeitszeiten von 30 Stunden/Woche. Und bei uns ist Feierabend auch Feierabend!«

Verstärkung
gesucht

Versorgungsassistenten

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Aufgabe
individuelle Versorgung mit Buffetwagen
digitales Erfassen der Menüwünsche
Essen fertig zubereiten, anrichten und servieren
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Profil
serviceorientiert
kommunikativ
offen und empathisch
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Vergütung
familienfreundliche Arbeitszeiten von 30 Stunden/Woche
angemessene Bezahlung
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Ich freue mich jeden Tag auf das Feedback der Patienten, auf ihr Lächeln

Das kann Mandy Bednarek nur bestätigen. Die 34-Jährige arbeitet seit Kurzem als Versorgungsassistentin auf der Unfallchirurgie. »Ich habe es schon immer geliebt, Essen schön anzurichten. Ich freue mich jeden Tag auf das Feedback der Patienten, auf ihr Lächeln«, erzählt Mandy Bednarek. »Ich mag den Umgang mit Menschen. Die Patienten freuen sich über ein nettes Wort von uns. Gerade wenn sie etwas niedergeschlagen sind, dann können wir auch ein bißchen Seelentröster sein.«

Früher hat die Versorgungsassistentin in der Gastronomie gearbeitet. »Da habe ich am Wochenende schon mal 40 Stunden gearbeitet – quasi das, was andere in der ganzen Woche arbeiten. Jetzt habe ich geregelte, familienfreundliche Arbeitszeiten und auch mal ein Wochenende frei. Und wir sind ein tolles Team! Da macht das Arbeiten Spaß!«

11 | 2021
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