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Gelungene PR-Aktion zum 50.000. Baby im GPR Klinikum

Pflicht oder Chance? Ein besonderes Ereignis wie dieses Jubiläum im GPR-Klinikum lässt sich ideal zur Imagepflege einsetzen. Das ist keine lästige Pflichtübung für die Unternehmenskommunikation, sondern vielmehr eine große Chance für eine gute PR.

Liana wird in der Geschichte des GPR Klinikums einen festen Platz einnehmen. Dabei ist sie noch nicht einmal sechs Tage alt. Die Kleine ist das 50.000. Baby, das seit der Eröffnung des Krankenhauses im Jahr 1956 geboren wurde.

Doch nicht nur das 50.000. Baby wurde im GPR Klinikum gefeiert. Mit Rosemarie R. kam das erste Baby, das 1956 hier geboren wurde, ins GPR Klinikum und brachte auch gleich ihre Mutter mit, um der Familie die besten Wünsche für das Neugeborene auszusprechen.
Die Geburt von Rosemarie R. fand am 18. Juni 1956 statt – noch zwei Wochen vor der offiziellen Eröffnung des Rüsselsheimer Stadtkrankenhauses. Glücklicherweise war der Kreißsaal damals einer der ersten fertigen Funktionsbereiche. Der erste Chefarzt der Frauenklinik, Dr. Paul Schrank, nahm die werdende Mutter samt Ehemann in Empfang und half Rosemarie R. schließlich auf die Welt. Waltraud R. hatte damals als erste Patientin einen sehr exklusiven Status, denn sie war nicht nur die erste, sondern zu diesem Zeitpunkt auch die einzige Patientin und hatte somit ein ganzes Krankenhaus für sich allein.

Joachim Haas

Mitarbeiter für Unternehmenskommunikation

GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim

Regelmäßig über 1.000 Geburten

Im weiteren Jahresverlauf erblickten insgesamt 215 Kinder das Licht der Welt. Diese Zahl nahm kontinuierlich zu. Im Jahr 1963 wurde erstmals die Marke von 1.000 Babys (1.111) überschritten, und bereits 1965 wurde das Rekordergebnis von 1.269 Babys erzielt.

Das GPR Klinikum wird – zum dritten Mal in Folge nach 2015 und 2016 – auch in diesem Jahr wieder die Zahl von 1.000 Neugeborenen deutlich überschreiten. Bereits 2015 lag das GPR Klinikum mit einer Geburten­steigerung von 8,3 Prozent über der bundesweiten Steigerung von 3,2 Prozent. Auch im vergangenen Jahr lag das GPR mit einem Zuwachs von über 14,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr wieder deutlich über der bundesweiten Steigerung von 6 Prozent. Ein neuer Rekord von 1.270 oder mehr Babys wäre gleichbedeutend mit einer erneuten Steigerung um mindestens 4 Prozent.

GPR Klinikum Rüsselsheim

Geburtenentwicklung
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1956
215 Neugeborene
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1967
10.000 Neugeborene
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1978
20.000 Neugeborene
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1993
30.000 Neugeborene
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2007
40.000 Neugeborene
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2017
50.000 Neugeborene

Attraktives Geburtszentrum ist gut etabliert

»Mit über 1.200 Geburten gehört das GPR Klinikum mittlerweile zu den größeren geburtshilflichen Zentren in Deutschland. Eine Erklärung dafür ist die gestiegene Attraktivität des GPR Klinikums für werdende Eltern in den vergangenen Jahren. Durch unsere sehr gut besuchten Eltern­informations­abende mit anschließender Kreißsaalführung, die zweimal im Monat durchgeführt werden, können sich die Paare bereits vor der Geburt umfassend informieren. Durch die hohe Zahl an Geburten kann das Team der Frauenklinik unter der Leitung von Prof. Dr. Eric Steiner auf einen breiten Erfahrungsschatz rund um das Elternwerden und Elternsein zurückgreifen«, erklärte GPR-Geschäftsführer Achim Neyer.

Sichere medizinische Versorgung durch Kinderklinik mit integrierter Neugeborenen-Intensivstation

Sichere Versorgung Frühgeborener

Die Geburten im GPR Klinikum bieten einen besonders hohen Sicherheitsfaktor durch eine eigene Kinderklinik mit mehreren neonatologischen Fachärzten und einer kinderkardiologischen Fachärztin. Die Kinderklinik verfügt zudem über eine Neugeborenen-Intensivstation. Derzeit wird im GPR Klinikum daran gearbeitet, die Rahmenbedingungen im MutterKindZentrum weiter auszubauen, um 2018 die Zertifizierung als »Babyfreundliches Krankenhaus« zu erlangen. Kreißsaal, Neugeborenen- und Wöchnerinnenstation sind Wand an Wand benachbart untergebracht, ein weiterer Vorteil.

Das MutterKindZentrum erfüllt die Anforderungen eines perinatalen Schwerpunkts für eine optimale neonatologische Versorgung. Im Falle von unvorhergesehenen Komplikationen kann das GPR Klinikum größtmögliche Sicherheit für Mutter und Kind gewährleisten, da alle benötigten ärztlichen Spezialisten im Haus ständig zur Verfügung stehen. Durch den perinatalen Schwerpunkt mit angeschlossener Intensivstation besteht die Möglichkeit, eine engmaschige und kompetente Überwachung und Betreuung sowohl von Müttern mit einer Risikoschwangerschaft als auch der Neugeborenen zu gewährleisten.

Das GPR Klinikum bietet eine sichere Versorgung Frühgeborener ab einem Geburtsgewicht von 1.500 Gramm oder der ab der 32. Schwangerschaftswoche Geborenen. »Dieses Setting ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal und findet sich erst in größeren maximalversorgenden Kliniken wieder«, so Geschäftsführer Achim Neyer weiter.

12 | 2017
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